Avatar erforschen die dunkle Seele des Alternative-und Melodic Death Metal - und dies seit über 20 Jahren mit beständigem Erfolg. 

Mit ihren letzten Alben brachen Avatar ihre stilistische Grundierung im Melodic Death Metal immer mutiger und konsequenter auf. Während das achte Album „Hunter Gatherer“ von 2020 zu ihrer bislang finstersten Veröffentlichung geriet, mit düster-industriell pumpenden Hymnen über menschliche Grausamkeit, Verachtung und Verlust, bot das neunte „Dance Devil Dance“ eine hardrockige Zugänglichkeit wie noch kein Album zuvor. Auf dem aktuellen, nunmehr zehnten Album, das im vergangene Oktober erschien, stehen Träume und ihre Bedeutungen im Mittelpunkt – was sich musikalisch laut Johannes Eckerström „in den rhythmisch vertracktesten und gleichzeitig melodiös eingängigsten Songs unserer gesamten Karriere“ äußerte. Man darf also, wie immer bei Avatar, sehr gespannt auf die aktuellen Konzerte sein.

Zu ihren drei Deutschland-Shows im Dezember bringen Avatar die dänischen Death-Metal-Newbies Neckbreakker mit, die 2024 mit ihrem schroffen Debütalbum „Within the Viscera“ überzeugten und sich seither einen Namen machen als brachialer Live-Act, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt.

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